Das Fremde

Das Fremde

**Die Fäden sind gelöst,
der Schritt in Freiheit ist geschehen.
Die Zeit verstreicht.
Ich werde viele Pfade gehen.
Die Höhen und die Tiefen
sind allzeit zu überqueren.
Nun stehe ich abermals da.
Am Fuße des Berges,
der hinter sich das Fremde hütet –
das meiner Seele die Furcht zumutet.
Die Wissbegierde drängt weiter zu gehen.
Ich will hinauf, den Berg erklimmen!
Dahinter treten.
Dem Fremden in die Augen sehen –
es als Verwandlung zu verstehen.**

(©M.Popadinets)

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Über MarijaPopadinets

Hobby-Autorin-Bloggerin
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2 Antworten zu Das Fremde

  1. finbarsgift schreibt:

    Zauberschön…

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