Revue passieren lassen III

Jeder Besuch in Uschhorod ist für mich mit dem Besuch des Museums für transkarpatische Holzarchitektur und Ethnografie verbunden.
Die Besonderheit des Museums, ist ein Schatz von materiellem und geistigem Wert der Kultur eines Volkes. Meisterwerke einfacher Handwerker, Schreiner oder Weber. Kunstwerke aus den Bereichen Mosaik, Töpferei und Stickerei. All dies stammt überwiegend von unbekannter Künstlern mit einem hohen Maß an Können und Phantasie.

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Museum Uschhorod

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Museum Uschhorod

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Museum Uschhorod

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Museum Uschhorod

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Museum Uschhorod

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Museum Uschhorod

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Museum Uschhorod

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Museum Uschhorod

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Museum Uschhorod

Nach den entspannten zwei Tagen in Uschhorod, ging es quer durch Transkarpatien – über das geografische Zentrum Europas bis hin an die Grenze der Ivano Frankivsk Oblast – mit der Reise aufregend weiter.

ZugU

Mit dem Zug in Transkarpatien

Fahrrad im Zug

Mit dem Zug in Transkarpatien

EUZ

Geografische Zentrum Europas in Dilove/Transkarpatien

 

Mehr dazu im nächsten Beitrag.

 
Ich wünsche einen schönen Abend!

 

 

 

 

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Über MarijaPopadinets

Hobby-Autorin-Bloggerin
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16 Antworten zu Revue passieren lassen III

  1. sl4lifestyle schreibt:

    Liebe Marija, habe schon darauf gewartet. Schöner Beitrag!
    LG
    Sabine

  2. kru8x schreibt:

    Ich folge völlig fasziniert!

    Die zauberhaften Momentaufnahmen sind super und es macht absolut Spaß, mit dabei zu sein – auch wenn ich leider nur aus der Ferne teilhaben darf.

    Ein Reisebericht, der mein Fernweh weckt…

    Ich wünsche noch viel Spaß und viele tolle Erlebnisse und Eindrücke.

    Liebe Grüße! 🌻

    • marijap1 schreibt:

      Vielen Dank für´s Folgen, und für deinen Kommentar!
      Es freut mich sehr, dass dir mein Bericht gefällt 🙂
      Ich wünsche dir ein schönes Wochenende!
      Liebe Grüße zurück!

  3. Marion schreibt:

    Fremdartig, schön, interessant.
    Zu dem Im-Zug-Foto hätte ich eine Frage: Ist es üblich, dass die Frauen da Kopftuch tragen (unabhängig vom Wetter)? Bei den älteren Frauen ist es oft so eine Angewohnheit, die manchmal durchaus schmückend ist. Aber die jüngere Frau rechts sieht sonst recht modern gekleidet aus, hat aber auch ein Kopftuch auf.

    • marijap1 schreibt:

      Lieben Dank für deinen Kommentar und Besuch hier Marion! ❤
      Insbesondere in der ländlichen Gegend der Trankkarpatien, war das Kopftuch für eine verheiratete Frau, unabhängig vom Alter, noch vor etwa zwanzig Jahren eine ungeschriebene Pflicht. Heute sieht man es etwas lockerer, wobei beim betreten der Orthodoxen Kirche es noch immer ein Muss ist.
      Es gibt auch schöne bunte Tücher aus hochwertigem Material, die Frauen auch sozusagen als Accessoire tragen.
      Ich weiß von vielen, vor allem älteren, Frauen, dass sie sich daran so gewöhnt haben, dass den Kopftuch abzusetzen für sie unvorstellbar ist.

      • Marion schreibt:

        Liebe Marija,

        danke für deine Erklärung. Gerade letzteres kann ich mir gut vorstellen, dass es so eine Gewohnheit wird, dass es dann einfach zu einem gehört.

        Also hat die Kirche einen starken Einfluss auf die Menschen, im ländlichen Bereich mehr als im städtischen, vor 20 Jahren noch mehr als heute.

        Bei den Zeugen Jehovas, wie ich aufgewachsen bin, musste eine Frau dann ein Kopftuch aufsetzen, wenn sie innerhalb der Gemeinschaft eine lehrende Funktion einnahm, die nur Männern zustand. Das tat sie nur dann, wenn kein Mann verfügbar war. Das Kopftuch sollte symbolisieren, dass ihr bewusst ist, dass ihr diese Rolle eigentlich nicht zusteht und sie daher ihr Haupt bedeckt.

        Bedeutet(e) das Kopftuch für eine verheiratete Frau in Transkarpatien ursprünglich dann auch, dass sie den Mann als Haupt über sich anerkennt oder so etwas in der Art?

        Liebe Grüße
        Marion

    • marijap1 schreibt:

      Antwort auf deine Frage unten 🙂
      In meiner Heimat wurde der Braut am Morgen nach der Trauung, in einer festlichen Zeremonie, der Schleier vom Kopf abgenommen und ein Tuch aufgesetzt (die Hochzeit dauert(e), übrigens, zwei bis drei Tage) das bedeutete, dass sie reif im Sinne von erwachsen UND verheiratet ist. Nicht aber unbedingt, dass sie den Mann als Haupt über sich anerkennt, denn im Falle einer Scheidung oder wenn der Mann verstorben ist, wurde der Tuch weiter getragen. Bei den klassischen Hochzeiten gibt das Ritual auch noch heute, nur dass die jungen Frauen immer seltener die Tücher danach tragen.

  4. SalvaVenia schreibt:

    Eine doch fremde Welt, die uns da aus den Aufnahmen entgegenlugt.

  5. jasmindamaro schreibt:

    ich gruesse dich herzlich und deine bilder sind sehr realistisch es gruest jasmin

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